DER CHRISTUS-SEGEN ZUM 09. JUNI 2017

Etwas mehr vom Heiligen Geist, bitte!

Pfingsten liegt nun hinter uns. Aber schaut man in die politischen und sozialen Landschaften da draußen, vermisst man den Heiligen Geist oft. Was ist da los? Hat er sich versteckt? Oder arbeitet er vielleicht nur anders als früher? Täglich hören wir von neuen, wenig geistvollen Machenschaften. Manch einer verliert darüber sogar das Vertrauen in die menschliche Zukunft. Kritik an anderen zu üben ist recht einfach. Aber wie schaut es in uns selbst und in unserem Leben aus? Wie viele Geist-lose und selbst-schädigende Anteile gibt es noch zu entdecken? Es ist egal, ob wir uns selbst oder andere schädigen – Schaden bleibt Schaden. Der Heilige Geist ist unschädlich. Er entspricht dem Liebeslicht der Schöpfungsquelle. Er formt, gestaltet und fördert, Kraft seiner Signatur. Und die besteht aus reiner Liebe.

Was wird aus uns, wenn wir das Leben mit der Signatur reiner Liebe formen, gestalten und fördern? Wir werden Liebe-voll! Förderlich für uns selbst und andere. Un-Schaden-lich. Und darum scheint es in diesen Tagen zu gehen. Um die Entdeckung noch unerlöster alter Wunden. Um unsere selbst-schädigenden und damit für das Ganze schädlichen Gewohnheiten. Um eine Selbst-Erkenntnis der besonderen Art. Während des Pfingstwunders verstanden sich die Menschen plötzlich; egal, woher sie gekommen waren. Sie entdeckten ihre Kultur übergreifenden Gemeinsamkeiten. Sie erkannten, dass der Heilige Geist in allen wohnt. Das war damals der Beginn eines neuen Friedens. Er hielt noch nicht lange an. Aber Pfingsten gibt es ja in jedem Augenblick. Wo immer wir sind, können wir uns mit seiner Essenz verbinden. Also dann hätten wir jetzt gerne eine große Extra-Portion vom Heiligen Geist! Auch, wenn Pfingsten nun schon einige Tage hinter uns liegt. Genießt den Christussegen, ihr Lieben, und badet im Liebeslicht eurer Natur! Das wünschen euch von Herzen Ilse-Maria und Jürgen

DER CHRISTUS-SEGEN ZUM 09. JUNI 2017

DER CHRISTUS-SEGEN ZUM WESAKFEST AM 10. MAI 2017

Seid gegrüßt, ihr Lieben! Der heutige Segen ist von besonders weicher und liebevoller Energie. Wesak – das große, jährliche Fest der Buddhisten, bringt seine Signatur zu uns. Nach einer uralten Tradition begegnen sich zu diesem Vollmond zwei große, brüderlich verbundene Lehrer aus Ost und West. Christus und Buddha treffen einander, um die Menschheit zu beschenken. Aus der Tiefe der Göttlichen Quelle schöpfen sie das Licht für ein weiteres Jahr. Sie versammeln es in einer großen Schale, und lassen es in den kommenden Monaten portionsweise zur Erde strömen.

So wird uns der heutige Segen lange begleiten. Heilsam wird er uns unterstützen, während wir tapfer durch die Strudel dieser Zeit treiben. Er wird uns beschützen, wenn sich chaotische Knoten entwickeln. Er wird uns ermutigen, weiter zu gehen, durch den Prozess der Wandlung. Bitte gönnt euch täglich kleine Pausen, wenn ihr müde werdet. Nutzt eure Hände, um die Segensenergien in die Materie zu bringen. Der menschliche Körper wird jetzt buchstäblich umgebaut und erneuert. Dabei braucht er Anleitung und Hilfe. Wer tief in sich hinein lauscht, hört vielleicht auch das glockenhelle Lachen seiner göttlichen Seele. Sie fliegt begeistert durch diese Zeit. Seit Jahrtausenden hat sie darauf gewartet, ihre aufregendste Reise zu genießen. Vertraut euch ihrer Weisheit an. Dann wird alles einfach. In Liebe und Dankbarkeit wünschen wir euch ein ausgiebiges, hingebungsvolles Bad im Lichtfeld eures Ursprungs! Mit herzlichen Grüßen von Ilse-Maria und Jürgen

DER CHRISTUS-SEGEN ZUM WESAKFEST AM 10. MAI 2017

DER CHRISTUSSEGEN AM 11.04.2017

 

Auferstehung ist Arbeit

Schon die Babys fallen immer wieder hin, wenn sie gehen lernen. Trotzdem bleiben sie dran… und nun steht Ostern vor der Tür, und wir alle sind eingeladen, es den Kleinen nachzumachen. Auf(er)stehen und dran bleiben! Traut ihr euch das zu, ihr Lieben? Das solltet ihr! Denn schließlich habt ihr es alle schon sehr oft geschafft. Lasst euch nicht entmutigen. Erhebt euch, wenn die Stürme des Wandels an euch zerren. Denkt daran, dass ihr es schon häufig geschafft habt. Ihr könnt es! Wir alle können es!

Auf jeden Fall bedeutet Auferstehung scheinbar viel Arbeit. Und zu Beginn müssen wir eine wichtige Frage klären: konnte nur der Meister Jesus diese Leistung vollbringen, oder können wir das auch? Unsere religiösen Traditionen äußern sich unterschiedlich. Einerseits sagen sie, dass Jesus der einzige und alleinige Sohn Gottes ist, und dieses Meisterstück nur zu unserer Erlösung und Rettung vollbrachte. Andererseits geben sie uns auch Hinweise darauf, dass wir alle auferstehen werden. Dazu gibt es unterschiedliche Standpunkte. Findet dieser erleuchtende Akt erst nach dem Verlassen unseres Körpers statt? Erreichen wir ihn in diesem Moment alle, oder müssen manche von uns (die „Verdammten“) vorübergehend oder sogar für immer darauf verzichten? Könnte diese besondere Vollendung menschlicher Entwicklung auch zu Lebzeiten im Körper stattfinden?

Da es ziemlich schwierig ist, den Zustand der Erleuchtung („der Verklärung“ in biblischen Worten) zu beschreiben, stehen wir nun vor neuen Spekulationen. „Wer weiß, spricht nicht. Wer spricht, weiß nicht…“, heißt es bei Konfuzius. Er, selbst ein Meister, wusste offenbar. Aber mehr als diesen Hinweis gab er uns nicht. Klar, sonst hätte er sich ja auch selbst als Nicht-Wissender geoutet… Daher erwartet jede und jeden von uns mit dieser Vollendung wahrscheinlich ein höchst individuelles Ereignis. Etwas, dass sich ganz persönlich anfühlt. Nicht in Worte zu fassen, und dennoch umwerfend, ergreifend und außerordentlich. Etwas, das unsere Mundwinkel zum Dauergrinsen hochzieht. Das unseren scheinbar so mühseligen Alltag plötzlich in helles Licht taucht. Ein Zustand, der alles bisher Gekannte vollständig verändert…

Ob sich die Babys so fühlen, während ihrer ersten Schritte im aufrechten Gang? Manche lachen tatsächlich ausgelassen und selig. Plötzlich scheint ihnen alles erreichbar. Unendliche Freiheit wartet hinter jeder Ecke; neue, aufregende Welten. Manche sind auch ein bisschen ängstlich, und setzen sich erstmal wieder hin. Grenzenlose Freiheiten können anstrengen… Aber irgendwann ist der Sog des Neuen größer als die Angst. Schließlich laufen wir ja inzwischen alle auf unseren zwei Beinen, oder ? Deshalb werden wir auch die erleuchtenden Stürme dieser aufregenden Zeit meistern. Wir werden erleben, wie sich alte Hüllen und Verkrustungen lösen. Als Feinstaub der Geschichte trägt sie der Wind der Wandlung in neue Universen. Und dann kommt die spannende Frage: was nun? Wie wollen wir unser Leben gestalten, nachdem die alten Muster aufgelöst sind? Auch hierzu finden wir einen lohnenden Hinweis im Geist des ZEN. Vor der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser tragen. Nach der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser tragen. Tja – wofür dann dieses ganze Theater? Vielleicht fühlen sich Wasser und Holz ja „nach der Erleuchtung“ anders an, als zuvor? Um das herauszufinden, lohnt sich die Arbeit! Los geht’s – auf nach Ostern… und viel Vergnügen mit dem Ostersegen!

Eine genussvolle Auferstehung wünschen euch herzlich Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow

 

DER CHRISTUSSEGEN AM 11.04.2017

Der Christussegen im März 2017

Eine Welle der Erneuerung…

Inzwischen spüren wir es alle: der Transformationsprozess entwickelt sich zur Höchstform. In unseren Gefühlen, im Körper, im Bewusstsein, im täglichen Leben – alles wird durchgeschüttelt und verwandelt. Alte Symptome tauchen wieder auf. Gewohnheiten, Denkmuster und Automatismen werden uns bewusst. Das erinnert mich an eines unserer ersten Göttinnen-Channelings. „Im Auge des Sturms“ war sein Titel (siehe Band II dieser Reihe). Schon vor 10 Jahren flüsterte uns die Göttin darin ihre liebevoll tröstenden Botschaften zu. Im Auge des Sturms kann man es sich einrichten. Während draußen alles tobt und kreist, findet man dort die ersehnte Ruhe. Jetzt bewährt sich, was wir in den vergangenen Jahren geübt und reflektiert haben. Wir haben die Reise vorbereitet, und nun erleben wir sie.

Bitte lasst euch nicht einschüchtern oder irritieren von dem scheinbaren Durcheinander dieser Zeit. Stellt euch eher vor, dass ein großer Göttlicher Licht-Quirl durch unser Leben braust. Ein Rührlöffel, der unsere unbewusste Not ans Licht bringt. Ein Unruhestifter, der unsere Aufmerksamkeit erfordert. Erst wenn wir uns ehrlich gegenüber treten, und die Tiefe unseres Seins erkunden, können wir uns heilsam erneuern. So wie die Frühlingswinde jetzt das Land reinigen und erneuern, erhalten auch wir Menschen unseren Anteil.

Die Sirius-Geschwister gaben uns neulich eine sehr einfache, lustige Anregung. Stellt euch vor, dass ihr eure feinstofflichen Körper nacheinander auszieht, wie ein Kleidungsstück. Den Ätherkörper mit allen eingespeicherten Gewohnheitsmustern, den Astralkörper mit den Gefühlen, den Mentalkörper mit seinen Gedankenschleifen und Überzeugungen. Alle drei Hüllen hängt ihr nun auf je einen Kleiderbügel. Und den stellt ihr ins reinste Liebeslicht der Christusenergie. Manche Menschen hängen ihre Winterkleider heute noch zum Lüften in den Frühlingswind. Genauso könnt ihr auch eure feinstoffliche Ausrüstung reinigen. Später zieht ihr die frischen Hüllen dann wieder an. Lasst euch überraschen – es fühlt sich köstlich an!

Der heutige Segen bringt euch viel von diesem frischen, reinigenden Frühlingswind. Ihr könnt sofort damit beginnen, alles darin zu erneuern. Lasst es euch gut gehen, in dieser aufregenden Zeit, und seid herzlich gegrüßt von Ilse-Maria und Jürgen

 

DER CHRISTUSSEGEN AM 12. MÄRZ 2017

Der Christussegen am 11. Februar 2017

Etwas Liebes für jeden Tag

Hallo, Ihr Lieben! Mit unserem heutigen Segen grüßen wir euch aus Zürich. Spürt ihr die starken Lichtwellen, sowie ihr eure Aufmerksamkeit darauf richtet. Interdimensional stehen sie euch schon zur Verfügung, denn die Grenzen von Raum und Zeit existieren ja nur scheinbar. Hier in Zürich dürfen wir seit Jahren Menschen begleiten, die intensiv und ernsthaft Lichtbrücken erbauen. Brücken zu den innersten Welten des eigenen Seins, Brücken in der Begegnung mit anderen, Geistige Brücken zu allen Wesen dieses Planeten und des Universums. Menschen sind interdimensionale Brückenbauer. In uns, durch uns und zwischen uns breitet sich das Licht aus, das schließlich materielle Form erschafft. Ist es nicht wunderschön, als Mitschöpferinnen und Mitschöpfer am großen Plan zu dienen? Wir sind sehr dankbar für diese Chance, und überreichen euch jetzt einige Früchte davon.

In wenigen Tagen feiern viele Menschen auf dem Planeten den Valentinstag. Schenkt einander ein wenig Liebe. Ein Lächeln, einen besonderen Gruß, eine Blume… aber warum tun wir das alles eigentlich nur an diesem Tag? Je bewusster wir uns täglich der Liebe zuwenden, umso liebevoller wird unser ganzes Leben. Wie wäre es mit einem speziellen Liebes-Tagebuch? Vielleicht notiert ihr euch einige Wochen lang täglich abends, welche Gesten der Liebe ihr in den vergangenen Stunden erhieltet, und welche ihr selbst weiterreichen durftet. Die Schöpfungsenergie folgt eurer Aufmerksamkeit. Je mehr ihr eintaucht in das kosmische Feld aus Liebeslicht, umso mehr wird es euch antworten. In unserer an diesem Vollmond gestarteten Schulungsreihe „Universelle Liebe“ tun wir das gemeinsam. Wir schenken der Liebe soviel Aufmerksamkeit, dass sie sich in uns und zwischen uns kraftvoll entfaltet. Das Christuslicht segnet und fördert uns sehr dabei.

Ihr lieben Freundinnen und Freunde – viele von euch leben schon lange aus dem Herzen heraus. Aber achtet ihr euch auch selbst in Liebe? Schenkt ihr euch dieselbe achtsame Aufmerksamkeit wie euren Nächsten? Betrachtet ihr euch mit Güte und Nachsicht, wenn einmal etwas anders läuft als gedacht? Ermutigt ihr euch, anstatt euch zu kritisieren? Schenkt ihr euch Anerkennung dafür, dass ihr dieses Leben Tag für Tag meistert? Bestimmt gibt es noch viel Platz für euch auf der nach oben offenen Skala der Liebesenergie… Wie wäre es mit einem Valentinsgeschenk ganz für euch selbst? Eine kleine Aufmerksamkeit außer der Reihe, mit der ihr euer Dasein auf dieser Erde feiert? Wir denken in Liebe und Dankbarkeit an euch, und wünschen euch viele gesegnete Überraschungen! Ilse-Maria und Jürgen

CHRISTUSSEGEN IM FEBRUAR 2017

Der Christussegen im Januar 2017

Herzlich willkommen, im Sonnenjahr 2017, ihr Lieben! Noch spüren wir nicht viel davon, denn eine klirrende Kälte hat Europa erfasst. Zeit, um Innenschau zu halten, und das hektische Alltagsleben aufs Nötigste zu reduzieren. Wie wäre es, wenn wir diese Idee ab und zu auch einmal unabhängig vom Wetter realisierten? Wenn wir unser Treiben hin und wieder mal auf seine Sinnhaftigkeit überprüften? Wie viele entspannte Inseln könnten wir uns da wohl erschaffen…

Die Siriusgeschwister nennen 2017 ein Übergangsjahr. Sie geben keine genaueren Details an, was sie damit meinen. Auf jeden Fall trägt es wohl nur wenig Potenzial für die riesigen Grundsatzveränderungen, auf die wir alle warten. Aber ihr wisst ja, wie es mit den Zukunftsaussichten ist – plötzlich kann auch alles wieder ganz anders kommen. Die eigentlich starken Synchronizitäten zur Erneuerung unserer Gesellschaft scheinen aber noch ein wenig Zeit zu brauchen.

Während dieser Zeit sollten wir es uns so gemütlich wie möglich machen. Erholen, ausruhen, meditieren, Visionen entwickeln, Neues ausprobieren. Wer die Wachstumsarbeit liebt, hat jetzt Gelegenheit zu großem Fortschritt. Persönliche Veränderungen geschehen jederzeit! Nach wie vor verstärkt sich die Photonenenergie ununterbrochen. Sie glitzert und funkelt geradezu… Wenn die Seele bereit ist, wird sie wunderschöne Überraschungen daraus zaubern! Wer die spirituelle Arbeit bisher für lächerlichen Unsinn hielt, wird Situationen erleben, die ihn nachdenklich machen. Jeder Mensch erhält nun seine ganz private Einladung zur Entdeckung dieser neuen Welt.

Numerologisch erleben wir mit 2017 die Signatur der 1 – einen Neubeginn. Die stürmischen Wandlungsimpulse des vergangenen Jahres werden noch einige Monate lang ausklingen. Weiterhin bringen sie ans Licht, was wir bisher nicht betrachten wollten. Unser Bewusstsein erweitert sich täglich, und die Illusion der Trennung zerfällt. Seid wachsam, und begrüßt die neuen Wahrnehmungen! Dafür habt ihr gearbeitet. Es gibt keinen Grund zur Sorge wenn ihr euer Leben jetzt komplexer und tiefer zu verstehen beginnt J.

Für den Februar-Segen bitten wir euch übrigens jetzt schon um ein wenig Geduld: Vollmond ist am 11. Februar – pünktlich zu Beginn unserer neuen Schulungsreihe Universelle Liebe! siehe Wir werden einen wunderschönen Segen in Zürich aufnehmen. Allerdings können wir ihn erst am Mittwoch danach ins Netz setzen, da uns unterwegs die Zeit dazu fehlt. Der folgende Januar-Segen enthält auch Schwingungen für das ganze neue Jahr. Die Keime für Kommendes sind bereits spürbar. Das holographische Universum schenkt uns einen Vorgeschmack darauf. Also atmet aus, macht es euch bequem, und genießt die feinen Vibrationen des Christuslichtes. Wir denken herzlich an euch, und wünschen viel Vergnügen!

Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow

CHRISTUSSEGEN IM JANUAR 2017

VOLLMONDSEGEN IM DEZEMBER 16

Na ihr Lieben – könnt ihr sie zwischendurch auch schon genießen, die Achterbahnfahrt der Reinigung und Transformation? Die letzten Wochen zeigten deutlich, wie stark sich das Photonenlicht jetzt in uns manifestiert. Ihr möchtet lieber noch ein bisschen warten mit eurer Entwicklung? Das funktioniert nicht mehr, und wir merken es alle. Was man sich nicht freiwillig holt, wird einem vom Leben selbst auf den Tisch gelegt. Manchmal ist es gar nicht einfach, sich daran zu erinnern, dass wir auf irgendeiner Ebene unseres Seins selbst miterschaffen haben, was jetzt geschieht. Wäre es nicht bequemer, einen klaren „Schuldigen“ zu haben? Jemanden, für den man diese ganzen Turbulenzen verantwortlich machen kann? Aber auch das klappt nicht mehr so richtig. Tief in uns verwurzelt sich nämlich gerade das Bewusstsein darüber, dass wir selbst die Schöpferinnen und Schöpfer unseres Lebens sind. Und die Wurzeln dieser Erkenntnis werden täglich kräftiger…

Gleichzeitig geschah etwas sehr Berührendes in den letzten Wochen. Während draußen (und manchmal auch drinnen) das Chaos tobt, bewegt sich etwas im kollektiven Bewusstsein der Menschheit. Als ich diese Impulse zum ersten Mal wahrnahm, dachte ich spontan „fast zu schön, um wahr zu sein“. Dann rief ich mich gleich zur Ordnung, und löschte alle störenden Zweifel. Die kann ich jetzt wirklich gar nicht brauchen… Also schaute ich zaghaft und behutsam noch einmal hin. Und tatsächlich: im riesigen und auch so heterogenen Energiefeld des menschlichen Bewusstseins zeigt sich neuerdings eine aufgerichtetes neues Licht Pflänzchen. Ein zarter und gleichzeitig sehr kräftiger Lebensimpuls. Nicht nur einfach ein bisschen „Gewaber“, sondern ein zielstrebiges, leuchtendes Etwas. Ein Liebesimpuls. Ein sanfter Hauch des Trostes und der Zuversicht. Und besonders erstaunlich: ein klar ausgerichteter Willensimpuls. Wir, die Menschheit, wollen etwas Neues erschaffen!

Staunend erinnere ich mich an die ersten Ultraschallbilder einer Schwangerschaft. So ähnlich zeigt sich das neue Leben jetzt im Energiefeld der Menschheit. Während äußerlich noch wenig sichtbar ist, gibt es ganz klare Hinweise für eine Veränderung. Und was machen wir nun damit? Na, dasselbe, was alle glücklichen und fürsorglichen werdenden Eltern tun. Zunächst mal: GROSSE FREUDE!!! Dann die Bereitschaft, das neue Leben gut zu behüten und zu fördern. Ihm alles – wirklich alles! – zu geben, was es braucht. Hier und da auf etwas verzichten, was es stören könnte. Platz machen, damit das Neue sich gut einfinden kann. Ein großes WILLKOMMEN an den Himmel schreiben. Und uns selbst inmitten dieses aufregenden Geschehens immer wieder segnen. Uns selbst, und alles was ist! In diesem Sinne – lasst uns den Liebessegen der Geistigen Welt genießen. Auf dass er Wurzeln schlage in uns, und uns täglich nährt und erfreut!

VOLLMONDSEGEN IM DEZEMBER 16

AUFRUHR UND AMBIVALENZ

Unser Vollmondsegen im November 2016

Ganz plötzlich ist es Winter – und das nicht nur in der klirrenden Kälte unserer Landschaften. Auch gesellschaftspolitisch scheint es kalt zu werden. Da verspricht der neue US-Präsident, seine „Nation wieder groß zu machen“. Vor 84 Jahren (astrologisch entspricht dies einem Uranus-Umlauf im Horoskop, während der Saturn seine dritte Runde beendet) hörte die Welt ähnliche Worte aus dem Mund des Mannes, der sie bald darauf ins tiefste Unglück stürzte. An den daraus entstandenen Traumatisierungen leiden wir noch heute. Als Deutsche sind wir gewarnt, und beobachten das Geschehen aufmerksam. Auf der ganzen Welt geschieht etwas Erstaunliches: Menschen, die bisher noch keine klare Haltung zum Frieden entwickelt haben, treten ins Licht der Öffentlichkeit. Reaktionäre und lebensfeindliche Parolen werden laut. Unbedachte, unreife und ignorante Meinungen werden plötzlich offen ausgesprochen. Irgendjemand (die Neue Energie?) hat das Licht angeschaltet. Nun erkennen wir deutlicher, welchen Bewusstseinsgrad die Menschheit tatsächlich erreicht hat. Und wir sehen, dass es noch viel zu tun gibt…

„Damit es gut werden kann, wird es erst einmal schlimmer“, heißt ein alter Spruch aus den Naturheilverfahren. Vielleicht wird es aber auch gar nicht schlimmer. Vielleicht erkennen wir nur – und das mit Unbehagen – wo es überall noch Lern- und Entwicklungsbedarf gibt in unserer Welt? Dann würde es nicht schlimmer, sondern klarer werden. Denn ohne diesen Erkenntnisprozess wäre unser Leben weiterhin von Schwelbränden bedroht, die unsere Entfaltung ganz unbemerkt und untergründig stören. Wir sind noch nicht alle angekommen, im Bewusstsein eines friedlichen, fairen Miteinanders. Noch längst nicht alle Menschen streben dieses Ziel aktiv an. Und genau das zeigt sich nun. Jetzt stehen sie zur Diskussion: unsere Sehnsüchte, Illusionen und Motive. Nun geht es darum, Farbe zu bekennen, in allen Lebensbereichen. Nun wird sich herausstellen, welche Kräfte sich schließlich durchsetzen auf diesem Planeten.

Zum Glück sagen uns die Sternengeschwister schon seit zwei Jahren, dass unsere Sehnsucht nach Frieden und Geborgenheit in den kommenden Jahren erfüllt werden wird. Im Raum der Möglichkeiten sind dazu alle Voraussetzungen geschaffen. Sie empfehlen uns auch, genau hinzuschauen, wenn sich „der Menschheit neue Möglichkeiten bieten“ (Channeling in München, am 23.10.2016). Jetzt geht es darum, unser Unterscheidungsvermögen zu schulen. Nicht nur auf Worte und Versprechungen sollten wir reagieren. Stattdessen gilt es, die Taten zu überprüfen. Damit unsere Chance für Frieden und Wohlstand wirksam werden kann, zeigen sich unsere widersprüchlichen und ambivalenten Seiten nun im Bewusstsein – persönlich ebenso, wie kollektiv.

Indem wir die scheinbaren Abgründe überbrücken, fügen wir uralte dualistische Mächte zu einem harmonischen Ganzen. Dabei hilft uns der Avatar der Synthese; eine große Liebesenergie, die uns in diesen aufregenden Jahren besonders gut unterstützt. Der heutige Vollmondsegen verströmt seine Liebe auf alles, was ist. Badet darin, und erlaubt euren Widersprüchen und den bisher uneinigen Seiten in euch, sich in diesem Licht auf neue Art zu entdecken. Erlaubt dieser sanften, bedingungslosen Liebe, alle Widersprüche zu überbrücken, und die Zerrissenheit zu heilen – innen ebenso wie außen. Himmel und Erde vereinen sich nun zu einer mystischen Hochzeit, und wir alle sind als Gäste dabei!

Mit liebsten Grüßen von Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow

 

Im Bewusstsein der Göttlichen Mutter

Vollmond
Vollmond

zum 16.10.16 – eine numerologische 8, mit der Bedeutung unendlich!

Den Titel unseres heutigen Segens gaben uns die Sternengeschwister schon vor zwei Wochen, beim Neumond dieses Monats. Offenbar wollten sie uns damit auf ein besonderes Erlebnis vorbereiten. Später erfuhren wir, dass während des Vollmonds auch ganz besondere Energien des Planeten Lilith zur Erde strömen. Offenbar ist es für die Menschheit gerade wichtig, einen tiefen, gefühlvollen Kontakt zur weiblichen Energie zu erfahren. Wenn wir hinausschauen in diese aktuelle Welt, könnten wir manchmal verzweifeln. Immer noch gibt es soviel Zerstörung… Immer noch leiden Menschen, Tiere und Pflanzen unter unsäglichen Qualen. Und dennoch ist es jetzt wichtiger denn je, diese Gefühle harmonisch ausvibrieren zu lassen. Lasst uns nicht verweilen in Verzweiflung, Sorge und Angst. Erinnern wir uns stattdessen an die leuchtende Liebesenergie, von der wir Teil sind. Wann immer uns dies gelingt, segnen wir den Planeten mit allem Leben darauf. Das Bündnis mit der Liebeskraft in uns kann alle Not auflösen, und uns zu neuen Lösungen inspirieren.

Wenn ich (Ilse-Maria) mal wieder alles zu schwierig finde, wenn ich mich über jemanden empöre, wenn mir alles zu viel ist, bitte ich die Göttliche Mutter, mich auf ihren Schoß setzen zu dürfen. Wie ein Kind kuschele ich mich in Gedanken in ihre Arme, und blicke von dort aus auf diese Welt. Manchmal bitte ich sie sogar, mit ihren Augen und ihrem Herzen sehen zu dürfen. Sofort fühlen sich die Dinge weniger dramatisch an. Ein warmer, innerer Abstand lässt mich Güte empfinden. Ich erkenne diese Welt in ihrer großen Zerrissenheit, und liebe sie umso inniger. Aber in dieser Liebe liegt kein Anspruch. Kein Begehren. Kein Urteil. Kein „so sollte es aber sein“… Dieser Zustand ist einfach nur. Die Göttin erfüllt mich mit ihrer Liebe, und erinnert mich an meine tiefste innere Wahrheit. Dies ist ihr Geschenk. Und hiermit reiche ich es an euch weiter. Die Übung ist einfach – lasst euch überraschen! Und taucht jetzt mit uns ein, in die bedingungslose Liebe der weiblichen Gottesenergie. Lasst uns diesen Segen wach und mit vollem Herzen aufnehmen und genießen! Verschenkt ihn weiter, wenn ihr möchtet. Denn was hier geschieht, gehört uns allen.

Infos zum Seminar in München am 22. & 23.10. 2016

Infos zum Seminar in Zürich am 05.11.2016

Der Christussegen am 16. September 2016 - ein Vollmond der Liebe

Wir durchleben herausfordernde Zeiten. Eine starke Photonenenergie drückt und schiebt uns immer weiter voran, zu den nächsten Schritten unserer Entfaltung. Bis Ende September steigern sich diese Spannungen gerade wieder. Als würde unsere gesamte Geschichte ins Licht getaucht und auf neue Art ins Bewusstsein gebracht – kollektiv ebenso, wie individuell. Viele Menschen fühlen sich zurzeit besonders müde. Sich zu konzentrieren fällt schwer. Zu viele Eindrücke wollen verarbeitet werden. In den nächtlichen Träumen tauchen verdrängte Konflikte auf. Unzählige Nachrichten bedrängen uns. Viele unverdaute Gefühle und Gedanken ziehen durch unser Energiefeld.

Gleichzeitig werden wir durch dieses reichhaltige Licht immer sensibler und empfindsamer. Unser Mitgefühl wächst. Manchmal können wir nicht einmal mehr unterscheiden, wer da wirklich leidet oder wütet. Bin ich es? Kommen diese Gefühle aus mir? Oder durchströmt mich gerade eine Welle des Kollektivs? Unser Energiefeld wird zurzeit sehr durchlässig. Das steigert und verfeinert unsere Wahrnehmung. Aber wir müssen erst lernen, mit diesem erweiterten Fokus zu leben. Müssen lernen, eine ganze Welt – die gesamte Menschheit – in uns zu tragen. Das neue Zeitalter führt uns aus den Widersprüchen der Vergangenheit in die Synthese einer neuen Kultur. Und eine sehr einfache Grundwahrheit hilft uns dabei, diesen nur scheinbar schwierigen Schritt zu meistern.

Sowie wir uns mit der Liebeskraft unseres Herzens verbinden, wird alles Ein-Fach. Die Ver-Zwei-flung endet, und es wird still. Die Liebe lächelt im Anblick unserer Konflikte. Sie tröstet uns, wenn wir mutlos sind. Sanft geleitet sie uns auf neue Wege. Strahlend geht sie uns voraus, in die Regionen einer neuen, friedlichen Welt. Können wir unsere Widersacher lieben? Können wir uns selbst Liebe und Mitgefühl schenken, auf dem Weg zu unserer Neuwerdung, egal, wie „gut“ die Dinge gerade laufen? Der September-Vollmond und die darauf folgende Tag-und-Nacht-Gleiche verstärken die Polarisierungen unserer Welt nur scheinbar. Tief in uns wohnt ein Lächeln der Entspannung. Ein Ausatmen der Zuversicht. Die Gewissheit, dass es für alles eine gute Lösung gibt. Das Vertrauen in die Liebesenergie der Schöpfung, die uns ununterbrochen nährt, reinigt und erneuert. Dies ist das Zeitalter der Synthese. Jetzt werden alle Widersprüche aufgelöst. Wo wir uns der Liebe überlassen, ist alles im Ein(en)-Klang. 

Diesen Einklang möchten wir Fahrnows gerne mit entwickeln. Am 24. und 25. September veranstalten wir in Zürich gemeinsam mit der Buchhandlung im Licht unser Seminar Universelle Heilung: Heilungshindernisse erlösen. Darin zeigen wir Ihnen praktische Wege zur Druckentlastung. Wir erarbeiten einfache Hilfen, mit denen der starke Lichtstrom dieser Zeit zur Energiequelle des täglichen Lebens wird. Mehr Infos finden Sie hier: http://www.imlicht.ch/products-2700-0/sa_so_24__25__september_2016__10_00_uhr_-_universelle_heilung_-_eine_weiterbildungsreihe_mit_impulsen_der_geistigen_welt

Und nun lassen Sie sich herzlich einladen zur Liebesenergie des Christussegens!

Der Christussegen – ein Geschenk für die Zeit der Wandlung

Liebe Freundinnen und Freunde unserer Arbeit!

Heute ist der 22. August 2016, und jetzt starten wir die nächste Stufe eines Projekts, das die Siriusgeschwister und andere Helfer der Geistigen Welt seit 2013  mit uns entwickeln. Begonnen hatte es während eines unserer Aufenthalte bei Joao de Deus in Abadiania, Brasilien. Um diese Zeit erhielten wir zusätzlich zu den Sirius-Channelings auch „Botschaften aus dem Christuslicht“ (siehe das gleichnamige Buch aus unserem Fahrnow-Verlag: http://www.fahrnow.net/index.php/buecher.html ). Gleichzeitig wurden wir angeleitet, ganz besondere Heilfrequenzen durch unsere Hände und unser drittes Auge in die Welt strömen zu lassen. Außerdem baten uns die Sternenfreunde darum, diesen Segen monatlich zum Vollmond im Netz zu veröffentlichen. Um dies alles zu realisieren, brauchten wir ein bisschen Zeit, wie ihr seht. Aber jetzt ist es soweit. Ab sofort findet ihr auf dieser Seite jeweils zum Vollmond ein Segens- und Meditations-Video. Manchmal wird es mit Ton geliefert, manchmal still. Die Sternengeschwister und die Christuswesenheit werden uns immer genau das geben, was wir in der Zeit der Wandlung aktuell gerade brauchen. Ein kleiner zusätzlicher Text zum aktuellen Zeitgeschehen kommt auch dazu. Mit dem Christussegen überreichen uns die geistigen Meister heilsame Energien einer sehr hohen, reinen Frequenz. Viele von euch kennen diese Kraft bereits aus unseren Seminaren oder aus der persönlichen Betreuung. Oft schon durften wir erleben, dass sie direkte Heilwirkungen entfaltet.

Diese sehr weichen, liebevollen Wellen strömen in Körper, Seele und Geist, wenn es die individuelle Seele wünscht und gestattet. Höchster Respekt vor dem freien Willen jedes Menschen ist dabei selbstverständlich. Dieses Projekt dient verschiedenen Zwecken:

  • Der Christussegen verbindet euch tiefer mit euren eigenen inneren Licht-Ressourcen. Gemeinsam mit eurer weisen Seele erschaffen diese Energien einen stabilen Kanal zu zum Göttlichen Licht. Die jetzt statt findende Bewusstseinserweiterung wird dadurch erleichtert und beschleunigt. Eine riesige Chance für unsere körperlich, seelisch,  geistige Erneuerung!
  • Dieser Segen stärkt die in jedem Menschen angelegten Regenerations- und Selbstheilungskräfte. Ihr könnt ihn individuell nutzen, indem ihr euch auf ein zu lösendes Thema konzentriert. Sprecht vielleicht auch den von den Sirianern durchgegebenen Heilungssatz: Das Göttliche Licht in mir heilt jetzt … (an dieser Stelle nennt ihr euer Projekt; Kopfschmerzen, Depressionen, Mangelgefühle, Einsamkeit…) mit allen Ursachen und Wirkungen, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – danke!
  • Beobachtet einmal das zarte Lichtspiel im Mittelpunkt der segnenden Hände. Sogar auf dem Video erkennt man es. Wenn ihr während dieser Aufnahme eure eigenen Hände ausstreckt, spürt ihr, wie sich die übertragenen Lichtwellen in eurem Körper intensivieren. Je öfter ihr dies übt, umso kraftvoller entwickelt sich eure eigene Segensenergie. Segnet, wen und was immer ihr möchtet. Ihr werdet feststellen, dass es euch selbst, ebenso wie dem Ganzen dient. Das Christuslicht durchströmt alle Menschen. Es ist hier, um uns zu nähren und zu beschützen. Mit seiner Hilfe durchlaufen wir die Zeit des Wandels einfacher und entspannter.

Wir freuen uns sehr, diesen Dienst jetzt leisten zu dürfen, und wünschen euch wundervolle, heilsame Erfahrungen damit. Lasst uns daran teilhaben, und schickt uns eine kleine Nachricht, wenn ihr mögt. In Verbundenheit, Liebe und Dankbarkeit grüßen wir euch von Herzen! Dr. Ilse-Maria und Jürgen Fahrnow